Klausurtagung Bezirksverband Oberbayern
Renate Will bei der Eröffnungsfeier der Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung
Diskussionsrunde mit Minister Heubisch: "Wie München Wissen schafft - Eine Zukunftsdebatte"
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich darf Sie als Bezirksvorsitzender der FDP Oberbayern herzlich auf unseren Seiten begrüssen.
Mein Engagement in der FDP kommt aus meiner tiefen Überzeugung, daß die Freiheit des Einzelnen Ausgangspunkt der Politik in unserem Staat sein muß. Und daß die Freiheit des Einzelnen erst dort seine Grenzen findet, wo die Freiheit des anderen anfängt.
Der Staat ist Garant dieser Freiheit. Wo der Staat jedoch die Freiheit des Einzelnen ohne Grund einschränken will – und das kommt leider nicht selten vor - , sehe ich uns Liberale gefordert, als Wächter der Freiheit unsere Stimme zu erheben.
Dieser Grundsatz gilt für jedes Politikfeld, für die Innen- wie für die Wirtschaftspolitik, für die Bildungs- wie für die Sozialpolitik, und für alle weiteren Politikbereiche.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Bezirksvorsitzender
Junge Liberale gründen neuen Kreisverband Oberland
Junge Liberale Oberbayern kritisieren Rauchverbot auf Dampfschiffen
Als erster EU-Staat hat Deutschland am 17. Mai 2002 den Tierschutz als Ziel in die Verfassung aufgenommen. Laut ergänztem Grundgesetzartikel 20a schützt der Staat demnach die natürlichen Lebensgrundlagen "und die Tiere".
"Vor 10 Jahren hat der Staat endlich der geänderten Einstellung der deutschen Bevölkerung zum Tierschutz Rechnung getragen und Verantwortung für den Erhalt und den Schutz von Tieren übernommen. Allerdings wird Deutschland diesem Anspruch in letzter Zeit oft nicht gerecht: Antibiotika-Skandale in der Massentierhaltung, betäubungslose Ferkelkastrationen, Kleingruppenhaltung von Hühnern und Wildtiere im Zirkus sind nur einige Themen, bei denen viele Bürger schon weitaus früher umgedacht haben als die zuständige Bundesministerin Aigner", erklärt Nadja Hirsch, Vizepräsidentin der interparlamentarischen Tierschutzgruppe im Europäischen Parlament und widerspricht damit der Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, die sagte, dass erst die Änderung des Grundgesetzes ein Umdenken in der Gesellschaft eingeleitet hätte.
München, 11. April 2012 - 591 Millionen Masthühner wurden 2010 in Deutschland geschlachtet. 96 Prozent der Masthühnchen werden mit Antibiotika behandelt. Gleichzeitig steigt die Anzahl derjenigen Menschen, die an Infektionen durch multiresistente Erreger sterben: Allein in der EU sind das jährlich 25.000. Diese Fakten bildeten den Ausgangspunkt für die gestrige Informationsveranstaltung zu regionaler Lebensmittelerzeugung und Tierzucht unter dem Titel "Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!"

Hirsch: Kommission fordert deutliche Veränderungen in der deutschen Arbeitsmarktpolitik
FDP Krailling: Neuer Ortsvorstand
Starnberger Liberale rüsten sich mit ihrem Spitzenkandidat Martin Zeil für den Wahlkampf
"Praxisgebühr muss wieder abgeschafft werden"
FDP berät über Schengen und Grenzkontrollen
HIRSCH: Kleingruppenkäfige für Legehennen schnellstmöglich abschaffen